Schnell ging es am gestrigen Montag Nachmittag. 58 der insgesamt 90 Ratsmitglieder kamen in den großen Ratssaal, um einen Antrag und eine Anfrage der rechtenn Fraktion "pro Köln" zu beraten. Die hatte den Antrag gestellt, der Oberbürgermeister solle wegen der Affäre um so genannte Lustreisen zurücktreten. Der Antrag wurde mit großer Mehrheit abgelehnt, die Kosten für die Sondersitzung trägt der Steuerzahler.
Übereinstimmendes Urteil aller Beteiligten und auch der Lokalpresse: "überflüssig"
Dienstag, 17. Juli 2007
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