Und zwar um mehr als 10.000 Gebäude im kommenden Jahr. Was für die Internetnutzer von Vorteil ist (Übertragungsraten mit Doppelflat-Tarifen von bis zu 100 MBit/sec.), dürfte sich eher negativ auf das Kölner Stadtbild auswirken. In vielen Fällen müssen Leitungen unterirdisch ins Haus gelegt werden. Das bedeutet viele kleine Baulöcher, die anschließend nur notdürftig zugeschüttet werden.
Hoffentlich fällt da kein Radfahrer drüber.
Den Originalartikel lesen Sie auf:
Köln Nachrichten
Samstag, 27. Oktober 2007
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen