Mittwoch, 28. November 2007

FDP wendet sich gegen Beschränkungen des Platzkonzeptes Innenstadt

Köln war seit 1999 gesegnet mit international ausstrahlenden Großereignissen, die ausländische Gäste zu Tausenden und Zehntausenden in die Domstadt lockte. Es begann, wie SPD-Ratsherr Dr. Hans-Georg Bögner referierte, mit dem Weltwirtschaftsgipfel und dem direkt anschließenden EU-Gipfel im Jahr 1999, es folgten 2005 der Weltjugendtag, 2006 die Fußball-Weltmeisterschaft und 2007 die Weltmeisterschaften im Handball sowie der Evangelische Kirchentag im gleichen Jahr. Nun folgen also „zwei Jahre ohne größere publikumswirksame Events“, wie der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Stadtrat Marco Mendorf anmerkte. Seine Partei setze sich daher dafür ein, neue Veranstaltung von überregionaler Bedeutung nach Köln zu holen, die nicht Kerngeschäft der Messegesellschaft sind.

Diskussion um „verbessertes“ Platzkonzept

Grund für die Bemerkung Mendorf war der Unmut seiner Fraktion über die in der Bezirksvertretung Innenstadt eingeführten Verschärfungen im Kölner Platzkonzept. Der Wirtschaftsausschuss folgte dabei mehrheitlich dem Beschluss der BV, die Zahl der Veranstaltungen auf den zentralen Innenstadtplätzen weiter einzuschränken.

Den kompletten Artikel lesen Sie auf:
Köln Nachrichten

Keine Kommentare: